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    • Deborah De Angelis (DDA Law Firm)
      Deborah De Angelis ist die Gründerin der DDA LAW FIRM und eine Anwältin, die sich auf internationales Urheberrecht, Kulturerbe-Recht, Unterhaltungsrecht und neue Technologien spezialisiert hat. Derzeit ist sie die Leiterin des italienischen Kapitels von Creative Commons und die italienische Koordinatorin für Knowledge Rights 21, ein europäisches Projekt, das von der International Federation of Library Associations and Institutions (IFLA) koordiniert wird. Mit einer über zwei Jahrzehnte währenden Karriere hat sie das italienische Kulturministerium beraten und bekleidet Führungsrollen innerhalb von AFEM und ALAI Italy, zu denen sie kürzlich für die Amtszeit 2026–2028 wiedergewählt wurde. Sie ist die Präsidentin von A-DJ, einem gemeinnützigen Verein, der sich für die Interessen von DJs einsetzt und sie unterstützt. Deborah ist Stipendiatin des NEXA Centers, Mitglied der Communia Association und häufige Referentin und Autorin zu Themen des Urheberrechts und anderer Fachgebiete.
      Deborah De Angelis (DDA Law Firm)
    • Ralph Böge (Paradise Worldwide)
      Ralph Böge ist der CEO und Gründer von Paradise Worldwide, der unabhängigen Musikrechtsverteilung und Technologiegesellschaft, die die Grundlage für den AIxchange (Creative Weight Attribution, Trainingsdaten für die KI-Industrie) gelegt hat.
      Ralph Böge (Paradise Worldwide)
    • Sebastian Spring (Spacerights)
      Sebastian Spring ist Mitgründer und CEO von Space Rights I/O, einer Creator-orientierten Plattform für globale Musikrechte, Tantiemen und Zahlungsabwicklung. Die Plattform deckt Aufführungs-, mechanische, Synchronisations- und KI-Trainingsrechte ab und bietet direkte digitale Lizenzierung, transparente Berichterstattung, keine langfristige Bindung sowie den vollständigen Erhalt der Rechte beim Urheber. Sebastian ist ausgebildeter Jurist (MLaw) und war über ein Jahrzehnt im Bereich Musikrechte tätig – zunächst bei SUISA und später bei Mint Digital Services, dem Joint Venture von SUISA und SESAC. Dort baute er als Head of Administration und Mitglied der Geschäftsleitung globale Teams für die Urheberrechtsverwaltung in Zürich und Johannesburg auf und leitete diese. Zudem vertrat er das Unternehmen in internationalen Standardisierungsgremien, darunter CISAC und DDEX. Darüber hinaus lehrte er Musikwirtschaft und Urheberrecht am SAE Institute Zürich und war Mitgründer des Cosmic Valley Festivals.
      Sebastian Spring (Spacerights)
    • Lazer Boomerang
      Lazer Boomerang ist ein Schweizer Synthwave-Künstler, Songwriter und Produzent, dessen Musik plattformübergreifend weltweit bereits über 150 Millionen Streams erreicht hat. Er ist Vater von zwei Töchtern und lebt im Herzen der Schweiz. Als prägende Persönlichkeit der modernen Synthwave-Szene wurde er vor allem durch seinen Durchbruchshit „Time To Pretend“ bekannt. Dank seines ausgeprägten Gespürs für aufkommende digitale Trends zählt Lazer Boomerang zu den frühen Anwendern neuer Technologien. Er integriert diese gezielt in seinen kreativen Schaffensprozess, um sowohl die Effizienz als auch die künstlerische Qualität seiner Arbeit zu steigern. Dabei bewahrt er sich jedoch stets eine kritische Perspektive auf diese Werkzeuge und deren Auswirkungen auf die Musikindustrie insgesamt.
      Lazer Boomerang
    • Jay Ahern (AFEM)
      Jay Ahern ist Chief Strategy Officer der Association for Electronic Music (AFEM), dem globalen Handelsverband, der das elektronische Musikökosystem in den Bereichen Kultur, Handel und Technologie vertritt. Er leitet die strategischen Initiativen von AFEM im Bereich Musiktechnologie, KI, Metadaten und Rechteverwaltung und bringt Kreative, Unternehmen und Verwertungsgesellschaften zusammen, um praktische, zukunftsorientierte Lösungen zu entwickeln. Seine Arbeit konzentriert sich auf die Identifizierung zentraler Herausforderungen der Branche und die Schaffung gemeinsamer Rahmenbedingungen, die Innovation fördern und gleichzeitig die Rechte von Kreativen und Rechteinhabern schützen. Dies umfasst die Förderung des Dialogs über generative KI, Einwilligung, Attribution und faire Vergütung in einer sich schnell verändernden digitalen Landschaft. Jay hat eine Karriere, die von PIAS Recordings über Domino Records, Beatport und Hard Wax reicht, bevor er in die Entwicklung von Kreativwerkzeugen bei Native Instruments und LANDR wechselte. Dort arbeitete er eng mit Teams für generative KI zusammen, die Werkzeuge zur Musikproduktion sowie analytische KI-Systeme für Empfehlungen, Tagging und Suche entwickelten. Während seiner Karriere hat Jay auf geschäftlicher und strategischer Seite mit Künstlern wie Four Tet, Arctic Monkeys, Richie Hawtin und Moby zusammengearbeitet. Als Musikproduzent hat er zahlreiche Platten veröffentlicht und international in Veranstaltungsorten wie Fabric und Berghain sowie in Clubs in Europa, Japan und Nordamerika aufgelegt.
      Jay Ahern (AFEM)
    AFEM (Association For Electronic Music)