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    • Charlotte Förster
      Charlotte Förster ist Juniorprofessorin für Europäisches Management an der Technischen Universität Chemnitz. Ihre Forschung konzentriert sich auf die Resilienz von und in Organisationen. Ausserdem leitet sie seit 2024 die länderübergreifende Studie „Don’t Knock Me Out“. Das Projekt untersucht systematisch die Verbreitung von Verdachtsfällen des Drink Spikings im deutschsprachigen DACH-Raum sowie die Hürden, denen Betroffene bei der Suche nach Unterstützung begegnen. Die Studie entsteht in enger Zusammenarbeit mit interdisziplinären Expert*innen aus Psychologie, Toxikologie, Kriminologie und Gewaltschutz.
      Charlotte Förster
    • Dominique Schori
      Dominique Schori leitet das Drogeninformationszentrum (DIZ) der Stadt Zürich. Das DIZ ist ein Beratungsangebot für Menschen, die illegale psychoaktive Substanzen konsumieren.
      Dominique Schori
    • Nina Schwarz
      Nina Schwarz ist im Zürcher Nachtleben keine Unbekannte. Sie arbeitete in verschiedenen Clubs – z.B. im Spacemonkey – und war zuletzt als Host und mitverantwortliche Person für die Personalplanung im Club Zukunft tätig. Sie hat sowohl im privaten als auch im professionellen Rahmen bereits Erfahrungen mit dem Thema K.O.-Tropfen und Drink Spiking gemacht.
      Nina Schwarz
    • Alexander Bücheli
      Alexander Bücheli (er/ihm) Geschäftsführer und Mediensprecher Bar & Club Kommission Zürich, Schweizer Bar und Club Kommission. Alexander Bücheli stammt aus Zürich und war zwischen 2001 und 2015 zuständig für das städtische Nightlife-Präventionsangebot saferparty.ch. Im Rahmen dieser Tätigkeit war Alexander Bücheli massgeblich am Aufbau des mobilen Drug Checkings und der Entwicklung des Drogeninformationszentrums DIZ beteiligt. Er ist Mitbegründer des Vereins Safer Clubbing Schweiz und der Bar & Club Kommission Zürich. Seit 2015 ist er als freischaffender Berater für die Netzwerke Safer Dance Swiss, Safer Nightlife Schweiz und Safer Clubbing Schweiz sowie als Lobbyist und Mediensprecher für die Bar & Club Kommission Zürich, Schweizer Bar und Club Kommission und PromoterSuisse tätig. Alexander Bücheli kuratiert zudem die NIGHTS – Stadt nach Acht Konferenz und die Zurich Music Week (ZMW) mit und ist Vorstandsmitglied des Europäischen Nightlife Empowerment & Well-being – NewNet Netzwerkes. Zudem initiierte er 2024 die Gründung der IG Zürcher Gastfreundschaft und wirkte an der 2023 in Stuttgart und 2024 in Freiburg (De) durchgeführten Studien zur Nachtwirtschaft als Experte mit.
      Alexander Bücheli
    • Lukas Nyffenegger
      Lukas Nyffenegger, geboren 2003 in Ipsach bei Biel, ist gelernter Gipser und Trockenbauer. Er verkehrt privat im Nachtleben von Bern und Zürich und wurde 2022 Opfer eines Angriffs mittels K.O.-Tropfen.
      Lukas Nyffenegger
    • Rosanna Grüter
      Rosanna mag keine Schubladen. In der Zürcher Innenstadt aufgewachsen – damals ein Schmelztiegel aus jungen Intellektuellen und früher Streetparade, offener Heroinszene und feministischer Streikbewegung – sog sie zwei Dinge mit der Muttermilch auf: Politik und Musik. Während ihre Mutter auf der Strasse für die Rechte der Schweizer Frauen demonstrierte und ihr Bruder die Kunst des Hackbrettspielens an der Jazzhochschule erlernte, fand Rosanna ihre Nische in der elektronischen Musik und der Clubkultur ihrer Heimatstadt – als DJ, Medienschaffende und Aktivistin. «Rave ist mein Utopia», sagt sie. «Nirgendwo sonst begegnen sich Menschen so auf Augenhöhe wie um 6 Uhr morgens auf dem Dancefloor.» Daran, dass die elektronische Musik ein grenzenloser Raum der Begegnung bleibt, arbeitet Rosanna unermüdlich: Als Bookerin im Zürcher Club Klaus, mit ihrem Engagement für mehr Diversität im Nachtleben (als Beispiel die Serie «Call me DJ!» über Frauen im Techno für die ARD) und insbesondere mit ihren DJ Sets, die jeder Schublade erfolgreich trotzen. «Ich mag keine starren Genregrenzen», sagt sie, «ich spiele Alice-in-Wonderland-Bubble-Funk-Techno!»
      Rosanna Grüter
    Unsichtbare Gewalt: