Spiking und K.O.-Tropfen gehören zu den am stärksten tabuisierten Risiken im Nachtleben. Zwischen Angst, Mythen und tatsächlichen Gefahren fehlen oft klare Zuständigkeiten, verlässliche Daten und konkrete Handlungsmöglichkeiten. Dieses Panel bringt Perspektiven aus Forschung, Prävention, Awareness-Arbeit und Clubrealität zusammen und diskutiert, wie Clubs, Veranstalter:innen, Artists und Gäste mit dem Thema umgehen können — ohne Moralpanik, aber mit konkretem Fokus auf Schutz und Verantwortung: Wie häufig ist Spiking tatsächlich? Weshalb wird so wenig darüber gesprochen? Und welche Massnahmen können helfen, Risiken sichtbar zu machen und Betroffene besser zu schützen?
Moderiert wird das Panel von Rosanna Grüter — Moderatorin, DJ, Bookerin und langjährige Akteurin der Schweizer Club- und Musikszene. Seit Jahren beschäftigt sie sich öffentlich mit Themen rund um Macht, Sicherheit, Geschlechterverhältnisse und strukturelle Gewalt innerhalb von Nachtleben und Musikkultur und setzt sich für offenere Diskussionen sowie konkrete Veränderungen innerhalb der Szene ein.
Spiking und K.O.-Tropfen gehören zu den am stärksten tabuisierten Risiken im Nachtleben. Zwischen Angst, Mythen und tatsächlichen Gefahren fehlen oft klare Zuständigkeiten, verlässliche Daten und konkrete Handlungsmöglichkeiten. Dieses Panel bringt Perspektiven aus Forschung, Prävention, Awareness-Arbeit und Clubrealität zusammen und diskutiert, wie Clubs, Veranstalter:innen, Artists und Gäste mit dem Thema umgehen können — ohne Moralpanik, aber mit konkretem Fokus auf Schutz und Verantwortung: Wie häufig ist Spiking tatsächlich? Weshalb wird so wenig darüber gesprochen? Und welche Massnahmen können helfen, Risiken sichtbar zu machen und Betroffene besser zu schützen?
Moderiert wird das Panel von Rosanna Grüter — Moderatorin, DJ, Bookerin und langjährige Akteurin der Schweizer Club- und Musikszene. Seit Jahren beschäftigt sie sich öffentlich mit Themen rund um Macht, Sicherheit, Geschlechterverhältnisse und strukturelle Gewalt innerhalb von Nachtleben und Musikkultur und setzt sich für offenere Diskussionen sowie konkrete Veränderungen innerhalb der Szene ein.